Ögussa HOME Edelmetallhandel Incentives Edelmetallankauf Galvanik Lottechnik Technische Metalle Schmuckmetalle Wir über uns HOME

 Löttechnik
 Produktübersicht
 Anwendungs-
empfehlungen
 Datenblätter
Fachartikel
 Wenn es ums Löten geht
 
Zur Geschichte
Begriff - Löten
Welche Werkstoffe
lassen sich löten?
Lote und Flussmittel
Löten kann in drei
Gruppen eingeteilt werden.
 Hartlöten
 Löten von Aluminium u.Aluminium-Legierungen
 Löten und Schweissen von Kupfer und Kupfer-Legierungen
 Löten von Kupferrohren in der Installationstechnik
 MIG-Löten von verzinkten Stahlblechen
 Entfernung von Flussmittelresten
 Induktionslöten
 Normen
 Seminare
 Ansprechpartner
 Katalog bestellen
  Home
  
 
 
Hier können Sie das Programm Acrobat Reader gratis herunterladen!

     Wenn es ums Löten geht ......    Als PDF-Datei


    Löten kann in drei Gruppen eingeteilt werden
  
    1. Nach der Höhe der Arbeitstemperatur
    2. Nach der Art der Wärmequelle
    3. Nach der Form der Lötstelle
 


Fügeverfahren

  
 Arbeitstemperatur
    Ist die niedrigste Oberflächentemperatur an den zu verbindenen Grundwerkstoffen, bei der das Lot benetzen, sich ausbreiten und binden kann. Die Arbeitstemperatur kann auch das Liquidustemperatur entsprechen oder über ihr liegen. Sie liegt jedoch nie unter der Solidustemperatur, weil das Lot dort noch fest ist.

Bei Arbeitstemperaturen unterhalb von 450 °C spricht man vom Weichlöten.
Bei Arbeitstemperaturen oberhalb von 450 °C wird das Verfahren als Hartlöten bezeichnet, bei Temperaturen oberhalb von 900 °C, im Vakuum oder unter Schutzgas, wird von Hochtemperaturlöten gesprochen.

Welches Lötverfahren angewandt wird, hängt von wirtschaftlichen Überlegungen, von der Wärmeempfindlichkeit der Bauteile, der mechanischen Beanspruchung der Lötstelle und der Betriebstemperatur der Werkstücke ab.
  
 Wärmequellen
    

Sehr viele Lötungen werden mit der Flamme ausgeführt.
Es gibt jedoch auch andere Möglichkeiten, wie z.B.:
     
       -   flammbeheizte Lötautomaten
       -   Induktionslötanlagen
       -   Ofenlötanlagen
       -   elektrische Widerstandslötanlagen

  
    Lötspaltformen
    Ist der Lotstoss als parallelwandiger Spalt mit einer Breite zwischen 0,02 und 0,20 mm ausgebildet, so spricht man vom Spaltlöten.

Ist der Lötstoss al snicht parallelwandige Fuge, z.B. als V- oder X-Fuge ausgebildet, oder ist der Abstand zwischen den zu verbindenden Teilen größer als 0,20 mm, so spricht man vom Fugenlöten. Dieses Verfahren wird speziell beim Löten von verzinkten Stahlrohren angewendet, um Beschädigungen der Zinkschicht zu vermeiden. Die Die Arbeitstechnik des Fugenlötens ist der des Gasschmelzschweissens, und zwar der Nachlinksschweissmethode, ähnlich. Die Fuge wird dabei tropfenweise mit Lot gefüllt.

Erfolgt das Löten zum Zwecke des Beschichtens der Werkstoffoberfläche, so wird von einer Auftraglötung gesprochen. (Degussa - Brazecoatverfahren, Verzinnen)


Nahtformen

      Stand: 11.01.2009

Top    
   
 
© 2009 Ögussa - Österreichische Gold- und Silber-Scheideanstalt Ges.m.b.H., A-1235 Wien, Tel. +43 / 1 / 866 46-0, e-mail:office@oegussa.at
  česky | deutsch | english | español | français | italiano | magyar

Edelmetallhandel Incentives Edelmetallankauf Galvanik Lottechnik Technische Metalle Schmuckmetalle Standort Wir über uns HOME